Haarbänder mit eingeflochten Haaren – eine Flechtanleitung

 

Geflochtenes Haarband selber machen

 

Die Stars und Sternchen machen es uns vor: Haarbänder sind schön, praktisch und können schnell zum interessanten Detail werden, das die bewundernden Blicke nur so auf sich zieht.

Dabei haben Haarbänder gleich zwei sehr nützliche Nebenerscheinungen. Neben dem, dass sie einfach flott und chic aussehen, können sie wunderbar die Haare aus dem Gesicht halten. Das ist vor allem bei wärmeren Außentemperaturen sehr nützlich und empfehlenswert.

 

Haarbänder mit eingeflochtenen Haaren

 

Und zum anderen kann man mit Haarbändern auch sehr gut die eigenen Haare bändigen, wenn man früh vor dem Spiegel mal wieder das Gefühl hat, dass die Frisur überhaupt nicht sitzt.

Haarbänder gibt es dabei aus ganz verschiedenen Materialien. Bekannt sind vor allem die Haarbänder aus Stoff, die mal ganz schlicht, mal etwas auffallender, der Frisur einen ganz besonderen Pepp verleihen.

Neben den Stoffbändern, gibt es aber auch Haarbänder aus Leder oder auch aus den eigenen Haaren, sofern diese lang genug sind.

Solch ein Haarband aus den eigenen Haaren kann man z.B. so einmal selbst ausprobieren: Zuerst sollte man die eigenen Haare scheiteln und zwar von einem Ohr zum anderen. Den unteren Teil der Haare bindet man am besten mit einem Haargummi zusammen oder steckt ihn mit einer Haarspange fest.

Nun teilt man oberhalb der Ohren wieder einige, nicht zu viele, Haare ab und teilt diese in drei gleichmäßige Stränge bzw. Strähnchen. Der Ansatz zum Flechten ist jetzt der wie bei einem französischen Zopf.

Das heißt, man beginnt am besten mit dem Strähnchen, das zur Stirn zeigt. Dieses legt man über die mittlere Haarsträhne in die Mitte der beiden noch verbleibenden Strähnchen.

Dann folgt die andere äußere Haarsträhne, die ebenfalls wieder in die Mitte hineingeflochten wird. Achtung: Jetzt folgt die Änderung zum französischen Zopf! Jetzt wird nämlich eine neue, dünne Strähne ebenfalls wieder in Richtung der Stirnseite genommen. Diese wird zur äußeren Strähne hinzugefügt, der Strähne, die also ebenfalls in Stirnrichtung zeigt.

Diese, etwas dickere Strähne wird nun zwischen den beiden anderen Strähnen in der Mitte abgelegt. Ansonsten geht es weiter wie eben.

Die andere äußerlich befindende Haarsträhne wird nun gleichfalls wieder der Mitte zugeführt, ohne dabei neue Haare aufzunehmen.

So flechtet man bis zum anderen Ohr weiter, so dass sich automatisch ein Haarband ergibt. Solch ein Haarband hält zwar die Haare nicht straff nach hinten, sieht aber flott aus und kann ganz ohne Zubehör selbst geflochten werden.

Wer es beim Flechten jedoch etwas einfacher haben möchte, der nimmt einfach zwei Bänder, wickelt diese wie eine Kordel umeinander und macht unter dem Deckhaar einen Knoten mit den beiden Enden des Haarbandes.

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